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James Rizzi – Take a Taxi

James Rizzi – Take a Taxi

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  • Künstler: James Rizzi
  • Titel: Take a Taxi
  • Technik: 3D-Konstruktion
  • Jahr: 2023
  • Auflage: 350 Stück
  • Motivgröße: 9,2 × 5,9 cm
  • Rahmengröße: 12 × 15,5 cm
  • Rahmung: Objektrahmen aus Aluminium mit entspiegeltem Museumsglas, im Kaufpreis enthalten

Einsteigen und die Stadt mit einem Lächeln erleben: In „Take a Taxi“ setzt James Rizzi zwei gelbe Taxis übereinander in Szene. Oben rollt ein Wagen mit schwarz-weißem Schachbrettstreifen unter einer lachenden Sonne vorbei, darunter schaut man frontal auf ein Taxi mit Fahrer und Fahrgästen. Kleine Vögel und schwungvolle Farblinien beleben den Hintergrund, während eine blaue Motiveinfassung die verspielte Komposition zusammenhält.

Die 3D-Konstruktion gibt den Fahrzeugen plastische Präsenz und macht das schmale Hochformat zu einem lebendigen Blickfang. Mit seinen gelben Taxis weckt das Werk Assoziationen an New York und ist eine charmante Geschenkidee für Großstadtfans, Autoliebhaber oder Menschen mit Fernweh.

Das Werk wird fertig gerahmt im Aluminium-Objektrahmen mit entspiegeltem Museumsglas geliefert und ist sofort bereit zum Aufhängen oder Hinstellen.

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Biografie

James Rizzi zählt zu den bekanntesten amerikanischen Pop-Art-Künstlern des 20. Jahrhunderts. Geboren 1950 in Brooklyn, New York, entwickelte er einen unverwechselbaren Stil, der naive Malerei, Comic-Ästhetik und dreidimensionale Drucktechnik miteinander verbindet. Inspiriert von seiner Heimatstadt New York, zeigt Rizzi das pulsierende Stadtleben mit farbenprächtigen Skylines, bekannten Bauwerken und fröhlichen Menschen – stets mit einem grenzenlosen Sinn für Humor.

Rizzi bezeichnete sich selbst als „Kind des Comic-Zeitalters“ und nannte Klee, Dubuffet, Keith Haring, Andy Warhol – und Bugs Bunny – als seine Vorbilder. Seine Werke entstehen aus dem Gedächtnis, nie vor Ort, und beginnen stets mit einer Zeichnung, bevor er die dominante Primärfarbe – häufig Gelb – aufträgt.

Besonders bekannt sind seine limitierten 3-D-Drucke: Dabei werden zwei identische Siebdrucke gefertigt. Aus dem zweiten Blatt werden Gebäude, Autos und Figuren präzise per Hand ausgeschnitten und mit Schaumgummipads auf dem Hintergrundblatt befestigt – so entsteht ein echter Reliefeffekt.

James Rizzi starb 2011 in New York. Seine Werke befinden sich in internationalen Sammlungen und sind bei Kunstliebhabern weltweit gefragt.